Teil 3: Wiedersehen nach elf Monaten

Für Alle, die den ersten Teil der Geschichte nicht mitbekommen haben:

Teil 1:Los gehts mit Hindernissen….

Und der zweite Teil: Teil 2: Die besondere Getränkekarte

Wiedersehnsfreude

WiedersehenNun war es endlich geschafft, raus aus dem ganzen Flughafensperrgebiet, mit großer Tasche auf dem Rücken suchte ich erstmal mein Empfangskommite. Ich konnte es nicht entdecken, aber ich wurde entdeckt. Da stand sie nun nach elf Monaten wieder vor mir, meine Tochter. Und sie war ja nicht allein gekommen, nein ihr Freund war auch mit dabei. Nach der Wiedersehensfreude ging es ins Hotel, Sachen wegbringen und dann gab es die erste Stadtführung durch Auckland.

Grün ja grün sind alles neue Farben

GruenDas erste was mir hier aufgefallen ist war, dass es wirklich verschiedenste grün Töne gibt. Wir sind auf drei Bergen und einem Vulkan rund um Auckland gewesen und haben einen ziemlich coolen Blick gehabt. Und grün, ich kann gar nicht beschreiben wie wirklich grün das hier ist. Dann ging es zurück zum Hotel, denn ich musste unbedingt schlafen. Der nächste Tag war dann einer der wenigen Offtage während der Tour. Allerdings wurde ich schon etwas vorbereitet auf das was ich alles erleben werde. Es ging wieder recht zeitig ins Bett, denn ich wollte früh um 7 das Endspiel sehen.

Weltmeister

Ja auch in Neuseeland wurde die WM übertragen. Glücklicherweise nicht in deutscher Sprache, so das mir das ganze Erzählen der Kommentatoren erspart blieb. Ich war pünktlich um 7:00 Uhr vor dem TV und hoffte natürlich auf einen Sieg, wenn möglich in 90 Minuten, denn ich hatte ja einen wichtigen Termin.
Nachdem die 90 Minuten gespielt waren, wurde es schon eng, denn in 45 Minuten musste ich fertig für die Abfahrt sein. Wie das Spiel ausgegangen ist, weis ja jeder und musste mich beeilen damit ich nur 10 Minuten zu spät zur Abfahrt komme. Was allerdings nichts ausmachte, denn hier haben alle Fussball gesehen und sich mit den Deutschen gefreut.

Mein Termin

Dieser Termin stand nun schon seit einem halben Jahr fest. Ich war total glücklich, dass es auch wirklich geklappt hat, denn normalerweise geht das nicht ganz so einfach. Schon gar nicht wenn man nicht mal Inselbewohner ist, sondern Europäer und nur max. 2 Tage Zeit hat. Als wir dann ankamen bei Cliff, ging es auch recht schnell in die Vollen.
Was und wie genau das könnt Ihr dann im nächsten Teil lesen. Dann werde ich noch davon berichten, wie es aussieht wenn sich 2 Ozeane treffen. Bis dahin…

ozean

Hier geht es weiter: Teil 4: Grenzen